01 · Heutige Praxis
Die jeweilige Situation bestimmt den passenden Ansatz
Mal steht Coaching im Vordergrund, mal Training oder ein klar definierter
KI-Workflow. Sprache klärt Ziele und macht Zusammenhänge greifbar; Ausgangslage,
Aufgabe und Arbeitsweise bestimmen, wie die Elemente zusammenspielen.
Entscheidend ist, was im Alltag tatsächlich trägt und zu einem überprüfbaren
Ergebnis führt.
Aktuelle Werkzeuge nutzen – Ziel, Prüfung und Entscheidung beim Menschen lassen.
02 · Technisches Verständnis
Langjährige IT-Erfahrung bildet die Grundlage für meine Arbeit mit KI
Meine langjährige Arbeit im IT-Vertrieb hat mein Verständnis für
IT-Infrastrukturen und technische Zusammenhänge geprägt. Besonders im
IT-Security-Umfeld begleitete ich gemeinsam mit
technischen Spezialisten lange Auswahl- und Testprozesse in komplexen
Unternehmensumgebungen. Darauf baue ich heute auf, wenn ich mit generativer KI und
Cloud-Diensten arbeite, Systeme verbinde und konkrete Arbeitsstände entwickle.
Neue Möglichkeiten einordnen – und für klare Ziele und Aufgaben nutzbar machen.
03 · Eigene ADHS-Erfahrung
Die Diagnose erklärte vieles – was hilft, zeigte sich erst im Alltag
Meine ADHS-Diagnose erhielt ich vor rund 15 Jahren. Sie machte viele Muster
verständlicher, löste aber nichts automatisch. Seitdem erprobe ich systematisch,
was beim Sortieren, Starten, Dranbleiben und Wiederanfangen tatsächlich hilft.
Was sich dabei bewährt, übersetze ich in verständliche und individuell anpassbare
Strategien.
Eigene Erfahrung ist mein Ausgangspunkt – niemals eine Schablone für andere.